Freitag, 9. März 2018

Myanmar - das goldene Land


Erlebnisreise 05. 02. - 19. 02.2018

05. 02. 2018

Unsere 12-köpfige Reisegruppe trifft sich bester Stimmung auf dem Dresdner Hauptbahnhof und wir fahren pünktlich ab Richtung Flughafen Frankfurt. Proviantbeutel und ein Gläschen Sekt steigern die Vorfreude auf die bevorstehenden Tage.

Nach langen Wegen im Frankfurter Terminal können wir bald einchecken und fliegen 20.30 Uhr mit Emirates Airlines über Dubai nach Yangun.

Der Flug ist sehr angenehm, ordentliche Sitzabstände, Essen ok, freundlicher Service und ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm lassen die Zeit vergehen.

06.02. 2018
Ankunft 17.00 Uhr in Yangon. Wir werden von unserem ReiseleiterYan Naing Tun freundlich empfangen und nutzen noch schnell die Gelegenheit zum Geldtausch.

Mit dem Bus fahren wir ca. 1 Stunde zu unserem Best Western Green Hotel.
Es geht langsam voran, viel Stau. Wenige Ampeln sind zu sehen, es gibt keine Straßenverkehrsordnung, man fährt auf Sicht und rücksichtsvoll.
Wir haben in den zwei Wochen keinen Unfall gesehen!

Unser erstes Abendessen nehmen wir in der Hotelbar in der achten Etage mit einem herrlichen Blick auf die beleuchtete Shwedagon-Pagode ein.


07.02.2018

Das Frühstück ist sehr gut und wir starten ausgeschlafen mit der Stadtbesichtigung Yangons.
Zuerst schauen wir uns in der Kyaukhtatkyi Pagode den größten liegenden Buddha (70 Meter lang) Myanmars an.

 Zu Fuß durch die Straßen schlendernd, sehen wir noch viele alte Gebäude der britischen Kolonialzeit wie Post und Gerichtsgebäude. Aber auch viele weitere Pagoden und Stupas verteilen sich in der Stadt. Überall auf den Straßen Gemüse-und Obsthändler sowie kleine Garküchen, aus denen es herrlich duftet.



Das sogenannte moderne Leben ist auch hier angekommen, fast jeder trägt ein Smartphone durch die Gegend, Werbeplakate prangen an den Häusern, die modernsten Spritfresser fahren durch die Straßen. Trotzdem werden Traditionen hoch gehalten: die Männer (auch die jungen) tragen fast alle den traditionellen Longi, eine Art Wickelrock, der vorn nur geknotet wird (darunter tragen sie aber kurze Hosen, ich habe aufgepasst ;)).

Unsere Mittagspause verbringen wir gemeinsam in einem sogenannten Teehaus, eher eine Art Schnelllokal. Wir werden von vielen jungen, freundlichen Männern bedient und probieren verschiedene leckere Nudel- und Reisgerichte, ausgebackenes Gemüse und interessantes Dessert.


Gestärkt fahren wir mit der Fähre über den Fluss Yangon zum Dorf Dhala.
Wo es Touristen gibt, da gibt es auch Händler. Neben Speisen und Getränken werden verschiedene Souvenirs angeboten. Die Händler sind hartnäckig, aber immer freundlich und habe schon einige deutsche Brocken drauf: ...vielleicht später?“, „gute Qualität“, „Pass auf deine Schritte auf“


Nach der Überfahrt verteilen wir uns auf Trishaws (Fahrradrikschas“ und werden durch das Dorf gefahren. Da es noch keine Brücke über den Yangon gibt, ist dieses Dorf noch sehr ursprünglich und gibt den doch ziemlich armen Menschen eine Heimat. Es gibt Strom, aber kein fließend Wasser und keine Kanalisiation. Wie gut es uns doch geht, kommt mir bei dieser Reise immer wieder in den Sinn!


Wenn die geplante Brücke fertig sein wird, dann wird dieses Dorf den Bodenspekulanten zum Opfer fallen und die Menschen werden sicher vertrieben zugunsten irgendwelcher Hochhäuser und Einkaufstempel.

Auf der Rückfahrt zum Hotel noch ein Stopp im chinesischen Viertel und Besuch eines Chinesischen Tempel. Die Straßen sind bunt geschmückt, denn bald wird das chinesische Neujahr gefeiert.

Am Abend erkundet jeder für sich die nähere Umgebung, zum Beispiel mit einem Spaziergang zum nahe gelegen künstlichen Kandawgyi See.


08.02.2018

Wir fliegen zeitig nach Bagan, deshalb müssen wir 04.15 Uhr aufstehen. Die Inlandflüge verlaufen alle prima unkompliziert. Sobald unsere Koffer durchleuchtet sind, werden diese vom Personal markiert, wir bekommen einen Aufkleber auf den Pullover und schon sind wir eingecheckt.

Nach Ankunft in der alten Königsstadt aus dem 2. Jh. n. Chr. besichtigen wir erstmal 3 Pagoden: der Gubyaukgyi-Tempel besticht durch besondere Wandmalereien, welche leider teilweise durch einen deutschen Archäologen enfernt wurden und nun leider verschollen sind.

Die Shwezigon Pagode wurde gerade frisch vergoldet und strahlt mit der Sonne um die Wette. Diese Pagode beherbergt eine heilige Zahnreliquie von Buddha, ein Geschenk des Königs von Sri Lanka. Sie gilt als Prototyp für alle nachfolgenden Pagoden.

Der Ananda Tempel aus dem 12. Jhd. gilt als einer der schönsten, größten, best erhaltensten und meist verehrten Tempel. Er zeigt deutliche Einflüsse der Mon (ein Volksstamm, der seit 3000 v. Chr. Myanmar besiedelt).
Seit 2016 wird er von indischen Künstlern restauriert.

Das Hotel „Thazin Garden“ liegt in einem wunderschönen Garten mit eigener Pagode. Die Zimmer sind sehr hüsch gestaltet und wir haben Zeit, den Nachmittag am Pool zu verbringen und etwas inne zu halten.

Das Abendessen genießen wir im Garten mit Blick auf den beleuchteten Tempel. Das Essen ist für meine Begriffe überall großartig. Herrliche Nudel- oder Reisgerichte mit Fleisch, Fisch oder Gemüse, tolle Salate, leckere Suppen und frisch gepresste Obstsäfte bieten für jeden Geschmack etwas.

09.02.2018

Heute erfüllen sich fünf aus unsere Gruppe einen Traum: ein Ballonflug über Bagan. Wir werden 05.30 Uhr im Hotel abgeholt und fahren mit einer Art Schulbus zum Startplatz. Dort bekommen wir eine Einweisung und heißen Tee bzw. Kaffee und Plätzchen.

Es ist sehr imposant zu sehen, wie sich die Ballons langsam mit Gas und Luft füllen. Bald heißt es einsteigen und dann schweben wir los. Die Stille nimmt uns ein, die Sonne geht langsam auf und wir schweben übere hunderte kleine Tempel und Stupas. Wir genießen die Fahrt eine Stunde und landen dann wieder sanft. Wir erhalten eine Urkunde , Champagner und Kuchen und sind alle glücklich!

Der Vormittag gehört dem Handel und dem Handwerk. Wir schlendern über einen lokalen Markt und bewundern verschiedene Gemüse, frische Erdbeeren, riesige Papayas, Gewürze und vieles mehr.


Dann schauen wir uns die Herstellung der typischen Lackarbeiten an. Aus Bambus und gelegentlich auch Pferdehaar werden die Gefäße geformt. Danach mit einem Lack aus Baumharz und Kohle schichtenweise bestrichen und zwischendurch eine Woche getrocknet, abgeschliffen und wieder gestrichen. Danach werden kunstvolle Muster geritzt, gefärbt und teilweise auch vergoldet. Wunderschöne Arbeiten entstehen.

Während des Spaziergangs durch Old-Bagan sehen wir uns heute die höchste und die größe Pagode an.

Mittagspause ist angesagt. Unser Reiseleiter findet für uns immer wieder sehr hübsche Restaurants, in denen wir die tolle myanmarische Küche genießen können und auch noch neue, unbekannte Sachen entdecken z. B. Pennywoot-Salat.

Gestärkt fahren wir zum Fluss Ayeyarwady und schippern flussaufwärts, die vorüberziehende Landschaft genießend oder mit geschossenen Augen über den Sinn des Lebens nachdenkend.
Überall treffen wir auf Verkäufer, die uns freundlich, aber auch hartnäckig verfolgen. Einige Hosen, Ketten, Döschen usw. reisen auf alle Fälle mit nach Deutschland.


Nach einer Stunde Bootsfahrt heißt es „Beine vertreten“. Wir laufen zum Kyauk Gu U Win-Tempel (Felsenhöhlentempel). In diesen Höhlen haben die Mönche gelebt und meditiert.


Abendessen heute in einem Lokal in der Nähe. Die freuen sich so über unser Kommen, dass es noch gratis Nachtisch gibt. (erleben wir noch öfter!).
Ein Geburtstagskind gibt es auch in der Gruppe, so verspeisen wir noch gemeinsam eine Torte , die unser Hotel spendiert hat.

10.02.2018

Wir wollen im Dorf Taung Ba die Schule besuchen, die der Veranstalter Gebeco unterstützt. Klappt nicht ganz, da Sonnabends keine Schule stattfindet. So bekommen unsere kleinen Präsente die Kinder des Kindergartens. Ein schönes Dorf, viel Landwirtschaft und überall fröhliche Kinder, die gemeinsam auf der Straße Fangen und Gummi-Twist spielen.


Überall werden Straßen gebaut. Viele Frauen sind im Straßenbau beschäftigt und schleppen die schweren Steine. Auch die Landwirtschaft ist noch sehr archaisch. Moderne Landmaschine sieht man vereinzelt, die Mehrheit arbeitet mit Hacke und Gießkanne.


Unsere nächste Station ist der Mount Popa. Der erloschene Vulkan gilt als der Götterolymp Myanmars und ist auch sehr schön anzusehen.


Wir steigen gemeinsamen mit vielen Besuchern, die Kerzen und Blumen dabei haben, die vielen, überdachten Stufen hinauf und werden mit einer phantastischen Aussicht belohnt.

Wir werden oft um gemeinsamen Fotos gebeten. Die Menschen sind überhaupt sehr freundlich und aufgeschlossen. Man schaut ihnen in die Augen und lächelt und sie lächeln zurück.
Machen sie das mal in Deutschland...

Unsere Fahrt führt uns heute weiter nach Mandalay. Vorbei an landwirtschaftlichen Flächen, auf denen u.a. Sesam, Erdnüsse und Tabak angebaut werden.

Wir fahren in Bussen aus China, alle Fahrer kutschieren uns sehr umsichtig, dazu kümmert sich ein freundlicher Assistent um Unterstützung beim Ein- und Ausparken, versorgt uns stets mit Wasser und unterstützt uns beim Ein- und Aussteigen.

Unser “Yadanarpon Dynasty Hotel“ besitzt eine schöne Dachterasse mit einem spektakulärem Pool. In unmittelbarer Umgebung finden sich zahlreiche, nette Gaststätten – das Abendessen ist gesichert.

11.02.2018

Heute dürfen wir mal ausschlafen und in Ruhe frühstücken. Dann schauen wir uns auf dem Gelände des ehemaligen Königspalastes (Mandalay Fort) um .
An der Palastmauer haben sich zahlreiche Hochzeitspaare mit einem Stab aus Fotograf, Makeup-Künstler und Beleuchter eingefunden und lassen sich in traditioneller Kleidung ablichten.


Die alten Gebäude sind durch Kriege und Feuer zerstört. Erhalten ist noch die große Audienzhalle mit einem wunderschönen geschnitzten Dach. Heute wird das Gelände vom Militär genutzt.

Nächster Höhepunkt ist die Kuthodaw-Pagode mit dem „größen Buch der Welt“. In 729 weißen Stupas befinden sich ebenso viele Tafeln mit der Lehre Buddhas. Sehr beeindruckend.


Nach der Mittagspause werden wir mit Pickups zum Mandalay Hill gefahren und laufen barfuss ca. 1700 Stufen hinauf. Es sind auch einige Rolltreppen eingebaut, sehr lustig. Auf dem Weg beten die Menschen an den verschiedendsten Statuen Buddhas, spenden Geld und Blumen. Man isst aber auch gemeinsam und verkauft Allerlei.
Herrliche Ausblicke belohnen uns.

Am Nachmittag fahren wir wieder mal Boot, diesmal nach Mingun. Dort wollte König Bodawhpaya im 18. Jhd. die größte Pagode der Welt erbauen. Leider wurde sie nie fertig und wurde durch 2 Erdbeben zerstört.
Erhalten ist aber die größte hängende intakte Glocke der Welt.

Ein weiteres schönes Gebäude „das Taj Mahal Myanmars“, die Settawya Pagode, durchschreiten wir, dann ist mal Zeit für eine Teepause.


Nach einem schönen Abendessen schauen wir uns eine traditionelle Marionettentheateraufführung an. Der alte Meister mit 83 Jahren spielt noch aktiv mit.

12.02.2018

Wir besichtigen die Mahamuni Pagode. Die Buddhastatue wird besonders verehrt. Morgens früh 04.00 Uhr wird sie gewaschen und bekommt Frühstück. Ausschließlich Männer dürfen sie mit Goldplättchen bekleben. Die Frauen haben im „Schlafzimmer Buddhas“ (so unser Reiseleiter) nichts zu suchen und dürfen sich die Zeremonien von außen auf Bildschirmen ansehen.


Hier werden wir von Mönchen zu einem Gruppenbild gebeten.
Und Ja, auch Mönche und Nonnen machen Selfies!“

Wir fahren weiter durch eine Straße, in der Bildhauer ansässig sind. Alles ist weiß vom Marmorstaub.
Bei einem Holzschnitzer schauen wir mal rein und bewundern die feinen Arbeiten.

Ein besonderes Ereignis ist der Besuch eines Klosters und wir dürfen erleben, wie sich die Mönche mit ihrem Kochgeschirr in eine lange Schlange einreihen und mit den Schlagen der Glocken ihr Mittagessen abholen. Heute feiert der Spender hier seinen Geburtstag und spendiert dem Kloster das Essen. Gegessen werden darf nur bis 12.00 Uhr Mittags.



Viele arme Familie geben ihre Kinder für einige Jahre ins Kloster, damit ist Ernährung und Bildung gesichert, wenn auch bescheiden.
Es ist durchaus üblich, dass die Kinder in den Ferien für einige Wochen ins Kloster gehen.

Wäre für uns verwöhnte Westler auch mal eine Idee, sich mal wieder aufs Wesentliche zu beschränken und nicht immer über alles zu meckern.

Die Gegend um Mahamani besitzt die größte Ansammlung von aktiven Klöstern und Pagoden.

Wir sehen fast jeden Morgen Nonnen und Mönche, welche auf Betteltour für ihr Essen gehen. Überall stehen die Spender auf der Straße und verteilen dann Reis, Obst und andere Dinge für das tägliche Leben.

Weiterfahrt nach Inwa. Die Umgebung ist fruchbares Schwemmland, auf dem die Menschen nach der Regenzeit Erdnüsse, Bohnen, Linsen, Melonen uvm. anbauen. Auch viele Rinder sind zu sehen.

In Inwa steigen wir um in kleine Kutschen und werden durch eine herrlich grüne Landschaft gefahren. Reisfelder und Bananenplantagen prägen die Landschaft. Dazwischen Pagoden und Stupas (was auch sonst?) Die Dow Gyon Pagoda und der Komplex der Yadana Hsemee Pagode erinnert an Ayuttaya in Thailand. In Sagain schauen wir uns die Bagaya-Pagode an und finden dort auch die Klosterschule des Dorfes.



Weiterfahrt nach Amarapura und Spaziergang auf der U-Bein-Brücke am Taungthaman-See. Sie ist mit ihren 1200 m die längste Teakholzbrücke der Welt.
Die Brücke ist voller Menschen, dazwischen Verkäufer mit Essen und Souvenirs.


13.02.2018

Flug nach Heho, wir wollen zum Inle See im südlichen Shan-Staat.

Nach Ankunft fahren wir nach Pindaya, wo sich in einer Höhle mehr als 9000 Buddhafiguren befinden.

Auf dem Weg dahin halten wir an einem kleinen Dorf mit schönen Häusern und spazieren hindurch. Wir kommen mit den Bewohnern ins Gespräch. Wie immer sind alles sehr herzlich und entspannt, zeigen uns alles und lassen sich gern fotografieren.



Die Landschaft ist geprägt durch rote Erde und anscheinend sehr fruchtbar. Hier wachsen u. a. Mohn, Erdbeeren, Mango, Avocado, Bananen, Papaya, Tabak, Pflaumen, Pfirsiche, Mandarinen, Jackfrucht, Kumquat und Tee. Es gibt Holz, Bodenschätze und Edelsteine

An kleinen Seen waschen die Menschen sich, ihre Wäsche, ihr Essen und ihre Tiere sowie Motorräder.

Die Shwe U Min Pagode, die Höhle mit den vielen Buddhas, ist wirklich der Knaller. In allen Größen und Formen sind sie in den Höhlen verteilt. Auch heute noch werden Buddhafigueren gespendet, wir haben auch einige Spender aus Deutschland registriert.
Vom Höhleneingang aus hat man einen wunderschönen Blick auf die umliegende Landschaft.
Weiterfahrt zu unserem Hotel „Amata Garden Resort“ am Inle See.

Das Hotel ist wunderschön ausgestattet mit einem schönen Garten und tollen Pool.

Das Abendessen im Hotel war auf unserer Reise das am wenigsten zusagenste. Versucht wurde internationale Küche, das ging leider nur bedingt auf.

14.02.2018

Wir verteilen uns auf Langboote und werden über den Inle-See gefahren. Auf dem See leben die Völker der Pa-O, Inthar und Shan. Diese Menschen kamen irgendwann mal aus Thailand und ließen sich auf dem See nieder.

Ihre Häuser stehen auf Stelzen, die schwimmenden Gärten bestehen aus Wasserhyazinten, die so fest verbunden sind, dass man sie in Stücke schneidet. Darauf gibt man Heu und Algen als Dünger sowie Erde und kann dann Gemüse anbauen. Die Felder sind ungefähr 10 Jahre nutzbar. Auch die legendären Fischer mit ihrer Einbein-Rudertechnik sehen wir.



Das Palisander-Kloster Nga Phe Kyang besuchen wir und treffen auf viele einheimische Pilger, die sich wieder über gemeinsame Fotos mit uns freuen.

Danach besuchen wir eine Weberwerkstatt der Inthas, dort wird Seide sowie die Fasern des Lotosstengels zu Stoffen verarbeitet. Sehr interessant und einzigartig.



Die Phaung Daw U-Pagode steht auch noch auf dem Programm. Da stehen vier Buddhas. Diese sind so mit Gold beklebt, dass ihre ursprüngliche Form nicht mehr erkennbar ist. Sie sehen aus wie kleine Baumkuchen.

Nach dem Mittagsessen und dem obligatorischen Gruppenbild schauen wir uns noch das Dorf Indein mit seinen halbverfallenen Stupas an. Sehr schön!




15.02. - 18.02. 2018

Wir nehmen Abschied vom schönen Inle-See und fliegen wieder zurück nach Yangon. Von dort aus fahren wir 6 Stunden mit dem Bus zum Strand von Ngwe Saung in das Hotel „Ngwe Saung Yacht Club & Marina“ Sehr empfehlenswert!
Wir tanken zwei Tage Sonne und genießen das Meer (Wassertemperatur ca. 26 Grad, Luft ca. 35 Grad).

18.02.2018

Vom Meer wieder zurück nach Yangon. Es dauert wieder so lange, aber die Straßen sind eben noch recht einfach.
Zeit zum Menschen und Landschaft gucken und die erlebten Tage Revue passieren zu lassen.

Wir treffen unseren Reiseleiter in einem historischen Gebäude „Haus of Memories“ zum Mittagessen und genießen ausgewählte Speisen der burmesischen Küche.

Dann der letzte Höhepunkt - die berühmte Shwedagon-Pagode.

Es ist ein unglaublicher Komplex, extrem viele Menschen besuchen diesen Ort. Dazwischen holen sich Mönchen und Nonnen Spenden ab. Die Menschen sitzen in den Tempeln und beten, essen, trinken und unterhalten sich.



Unser letztes gemeinsames Abendessen nehmen wir in einem romantischen Garten eines kleinen Privathotels ein.
Wir bedanken uns bei unserem sympathischen Reiseleiter und müssen dann Abschied nehmen.

Der Rückflug verläuft ruhig und so kommen wir am 19.02. 2018 Mittags in Frankfurt an und fahren noch mit der Bahn nach Dresden.

Es war eine wunderbare Reise in ein schönes Land mit herzlichen Menschen und beeindruckender Kultur. Mögen sich die Menschen ihre Natürlichkeit und Freundlichkeit noch lange erhalten.



Simone Meiler


PS: Umtauschkurs für 1,00 € erhält man ca. 1600,00 Kyat, ein Essen und ein frisch gepresster Saft kosten ca. 5,00 €.

Fotonachweis: Simone Meiler privat

Post von:  Reisebüro Simone Meiler - Dresden

Tel.:  0049 (0)351 - 203 11 93
Fax:  0049 (0)351 - 203 11 93

Donnerstag, 26. Mai 2016

Gartenspaziergang durch St.Helier

Vom Hotel Pomme d 'Or am Liberation Square ist es nicht weit zu Fuss bis hin zum malerischen Howard Davis Park.
Es ging zu Fuss ca 15 Minuten , vorbei an viktorianischen typisch englisch aussehenden Häusern .
Zuerst machten wir Stopp an einem uralten Friedhof , dem Green Street Cemetery.
Das Markanteste hier ist ,es gibt nur Grabsteine und keinerlei Blumenschmuck .
Der Friedhof selbst wurde im Jahre 1827 angelegt .
Wir durchquerten ihn und es dauerte nicht lange , da standen wir an einem der Eingänge zum Howard Davis Park .
Der Howard Davis Park ist St.Heliers schönste Grünanlage . Es machte Spass hier durch all die vielen Blumenspaliers zu gehen .

Vielfach fand man Plätze zum Verweilen ; eine kleine Freilichtbühne lädt sicher am Wochenende auch zu Veranstaltungen ein .
Rundgang je nach Interesse ca 30 Minuten mindestens  einplanen .
Anschliessend ging es zurück Richtung King Street , dort wo die Shoppingmeile ist ; vorbei immer wieder an hübschen viktorianischen Häusern .








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E-Mail:       heidrunjahn51@t-online.de
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Bildnachweis :Heidrun Jahn